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EU will für Internetverträge Verbraucherlandprinzip einführen – Wirtschaft befürchtet «katastrophale Auswirkungen»

Schließt ein ausländischer Kunde einen Vertrag über das Internet, per Telefon oder Telefax ab, hat dies in Zukunft möglicherweise zur Folge, dass sein nationales Recht die Rechtsbeziehungen bestimmt. Denn die Europäische Union plant die Einführung des so genannten strengen Verbraucherlandprinzips für entsprechend zustande gekommenen Verträge, wie das «Handelsblatt» am 21.03.2007 berichtete. Ziel ist eine Verbesserung des Verbraucherschutzes. Unternehmer und Rechtsexperten sprechen dagegen von katastrophalen Auswirkungen für die Wirtschaft.

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Hagen Döhl

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